Das Domineum — ein einst blühendes galaktisches Imperium — ist dem Untergang geweiht. Die Voidborn, eine außerdimensionale Bedrohung, haben Sektor für Sektor übernommen, und die Großen Häuser, die das Domineum einst regierten, kämpfen ums Überleben. In Voidfall führen die Spielenden eines dieser Häuser zurück zur Stärke: Sektoren zurückerobern, Infrastruktur aufbauen, Technologien entwickeln und Flotten entsenden — gegen die Voidborn, und gegen die rivalisierenden Häuser. Wer am Ende den größten Einfluss auf die Restauration des Domineum hat, gewinnt.
Was Voidfall vom klassischen 4X-Genre unterscheidet, ist seine konsequent eurogame-artige Spielstruktur. Das Spiel kombiniert die Großstrategie des 4X-Genres mit dem deterministischen Ressourcenmanagement eines schweren Eurogames — Schlachten werden nicht durch Würfelglück entschieden, sondern durch taktische Vorbereitung und überlegene Planung. Das Herzstück ist ein Fokuskarten-System: Pro Zug wählen die Spielenden zwei von drei Aktionskarten und entscheiden damit gleichzeitig über Technologieentwicklung, Zivilisationsfortschritt, Infrastrukturausbau und militärische Operationen. 14 vollständig asymmetrische Große Häuser mit eigenen Fähigkeiten, kombiniert mit modularen Karten- und Szenario-Setups, sorgen für nahezu unbegrenzte Wiederspielbarkeit. Neben dem kompetitiven Modus bietet Voidfall eigenständige kooperative und Solo-Modi — alle auf demselben Regelkern aufbauend.
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