Nicht jedes Märchen endet gut. Die Storybook Woods sind ein verzauberter Wald voller Wunder — und voller Gefahren. Der Große Böse Wolf ist hier nicht das harmlose Monster aus Kindergeschichten, sondern ein uraltes, hungriges Wesen, das zwischen zwei Zuständen wechselt: jagend und tötend. In Once Upon a Full Moon schlüpfen Spielende in die Rolle von Red oder Gretel und kämpfen sich durch einen Märchenwald, in dem jedes Ereignis entweder ein Segen oder ein Fluch sein kann.
The Big Bad Wolf wechselt im Spielverlauf zwischen einem Hunt-Modus, in dem er aktiv nach der Final Girl sucht und sich schnell bewegt, und einem Slay-Modus, in dem er aggressiver angreift — welcher Modus aktiv ist, bestimmt seine Aktionen pro Zug vollständig und macht sein Verhalten schwerer vorherzusagen als bei einem Killer mit fester Routine. Storybook Woods ist der kleinste Schauplatz der zweiten Serie: Ein Fluss teilt den Wald, der nur über wackelige Brücken überquert werden kann — die jeweils nur eine Person plus ein Opfer tragen. Märchenhafte Ereigniskarten können magische Vorteile oder verheerende Rückschläge bringen. Once Upon a Full Moon gilt laut Rezensenten als die thematisch stimmigste und beliebteste Box der zweiten Serie — einzigartig im gesamten Final-Girl-Universum als einzige Märchen-Horror-Box.
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