Antarktis, 1982. In der abgelegenen US-Forschungsstation Outpost 31 ist etwas Furchtbares eingedrungen — eine außerirdische Lebensform, die jeden beliebigen Organismus assimilieren und perfekt imitieren kann. Irgendjemand in der Besatzung ist bereits infiziert, und niemand weiß, wer. In The Thing: Infection at Outpost 31 spielen die Spielenden als Mitglieder der Outpost-31-Besatzung — MacReady, Childs, Blair, Garry und andere Filmcharaktere — und müssen gemeinsam die Basis durchsuchen, Ausrüstung sammeln, das Ding bekämpfen und schließlich fliehen. Unter ihnen aber lauert mindestens ein Infizierter, der alles tut, um die Mission zu sabotieren.
Das Spiel unterteilt sich in drei Akte, die dem Film entsprechen: In jedem Akt erkunden die Spielenden Räume der detailgenau nachgebauten Outpost-31-Karte, sammeln Gegenstände und führen Tests durch, um Infizierte zu entlarven. Hidden-Identity-Karten bestimmen zu Spielbeginn verdeckt, wer human und wer bereits infiziert ist — Infizierte können im Spielverlauf weitere Spielende anstecken. Am Ende jedes Akts erfolgt ein Blood Test, in dem die Gruppe über Ausscheiden oder Verbleib eines Verdächtigen entscheiden muss. Der Final Act endet damit, dass alle verbleibenden Spielenden gemeinsam die Basis verlassen oder sprengen — und erst dann wird aufgedeckt, wer wirklich human war. Das Spiel wurde nach umfangreichem Archivstudium von Mondo entwickelt, das eine langjährige Beziehung zu Universal und John Carpenter pflegt.
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