Das 19. Jahrhundert hat begonnen, und Amerika zieht nach Westen. Planwagentrecks formieren sich an der Grenze, um unerschlossenes Land zu besiedeln und neue Städte zu gründen. Diese jungen Städte brauchen Eisenbahnlinien, um Menschen und Güter heranzuschaffen. In Settlers of America: Trails to Rails finanzieren die Spielenden ihre Siedler auf dem Weg in den Westen, gründen neue Ortschaften und verbinden sie mit stählernen Schienen, während im überfüllten Osten die Ressourcen allmählich knapper werden. Das vertraute hexagonale Catan-Raster bildet hier zum ersten Mal nicht eine fiktive Insel, sondern eine Landkarte der jungen Vereinigten Staaten ab.
Die Spielenden sammeln und tauschen Ressourcen, um Siedler zu kaufen, sie über die Karte zu bewegen, Städte zu errichten, Eisenbahnschienen zu verlegen und Lokomotiven zu erwerben. Die Schienennetze verteilen Güter an die wachsenden Städte; je weiter die Besiedlung nach Westen vordringt, desto knapper werden die östlichen Ressourcenquellen. Gold kommt als zusätzliche Ressource ins Spiel und erweitert die taktischen Möglichkeiten erheblich gegenüber dem Catan-Basisspiel. Das Spiel verwendet weiterhin Würfel zur Ressourcenproduktion, kombiniert dies aber mit einem deutlich ausgebauten Streckenbau- und Handelssystem.
Eine deutsche Anleitung steht im Catan-Shop zur Verfügung
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