König Conan sitzt auf dem Thron Aquilonias — doch das Hyborianische Zeitalter ist kein sicherer Ort. In Conan: The Hyborian Age ziehen die Spielenden als eigene Abenteurer durch die Welt Robert E. Howards: durch Wüsten und Dschungel, in Tempel und Grabkammern, gegen diabolische Zauberer und finstere Kultisten, immer auf der Suche nach Gold, Ruhm und dem nächsten Kampf. Das Spiel orientiert sich streng an Howards Originalgeschichten und setzt auf schnelle, tödliche Action im Stil der Pulp-Sword-&-Sorcery-Literatur der 1930er Jahre. Conan selbst hat die Krone Aquilonias bereits erklommen — es ist an den Spielenden, ihre eigenen Legenden zu schreiben.
Das Regelsystem wurde eigens für dieses Setting entwickelt und ist auf minimale Vorbereitung und schnellen Spieleinstieg ausgelegt. Charaktere werden über vier Attribute definiert: Might, Edge, Grit und Wits. Würfelproben kombinieren einen Attributswürfel (d6 bis d10, je nach Wert) mit einem Flex Die, der zusätzliche Effekte wie Extraschaden oder Ausdauerregeneration auslösen kann — aber bei jeder Nutzung auf eine kleinere Würfelgröße degradiert, bis er sich wieder erholt. Kämpfe sind brutal und schnell: Wer auf null Lebenspunkte fällt, muss einen Grit-Wurf bestehen oder stirbt. Magie ist selten, mächtig und kostspielig — manche Zauber verbrauchen Lebenspunkte statt Stamina und machen Zauberer zu gefährlichen, aber fragilen Figuren. Das System ist auf Kompatibilität mit den Miniaturen und Spielplänen des Monolith-Conan-Brettspiels ausgelegt.
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