Hood: Troubles in Sherwood ist ein asymmetrisches Area-Control-Spiel für 2 bis 4 Spielende, das in einem mittelalterlichen England angesiedelt ist, in dem vier Fraktionen um die Kontrolle über Sherwood und die umliegenden Gebiete kämpfen. Die Fraktionen — Outlaws (Robin Hoods Bande), Sheriff of Nottingham, Bischof von Hereford und Französischer Adel — verfolgen jeweils unterschiedliche Siegbedingungen und haben eigene Fähigkeiten, Aktionskarten und Entwicklungspfade. Jede Runde führt die aktive Spielerin drei Aktionen aus, die Phasen aus Bewegung, Gebietskontrolle, Gefangennahme und Ausbau der eigenen Stellung umfassen. Der Spielplan verändert sich im Verlauf der Partie: Neue Routen öffnen sich, bestehende Positionen werden exponiert. Karten steuern Aktionen, Kämpfe und Ereignisse; Würfel kommen in Konflikten zum Einsatz.
Das Spiel endet, sobald eine Fraktion 25 Siegpunkte erreicht hat; die laufende Runde wird noch zu Ende gespielt. Jede Fraktion erreicht ihre Punkte auf einem anderen Weg: die Outlaws durch Raubzüge und Unterstützung der Bevölkerung, der Sheriff durch Steuereintreibung und Verhaftungen, der Bischof durch Bestechung und Einfluss, der französische Adel durch politische Manöver und Allianzen. Die Asymmetrie gilt dabei nicht nur für Fähigkeiten, sondern auch für die Ressourcentypen und Aktionsmöglichkeiten jeder Fraktion.
Für dieses Spiel sind aktuell keine Veranstaltungen geplant.