Irgendwo in der Tiefe einer verlassenen Mine liegt noch etwas Wertvolles — zurückgelassen von einer vergessenen Bergbaukorporation, die aus ungeklärten Gründen ihren Betrieb aufgegeben hat. In Drillers steuern die Spielenden individuelle Mechs durch die Schächte dieser Mine, bohren sich von Ebene zu Ebene nach unten und fördern Mineralien, die auf dem Markt verkauft werden. Je tiefer man geht, desto wertvoller die Funde — aber auch desto knapper der Treibstoff für den Weg zurück. Wer zu gierig ist und zu tief bohrt, kommt möglicherweise nicht mehr raus.
Das Kernmechanismus ist ein Deckbausystem mit Multi-Use-Karten: Jede Karte kann auf mehrere Weisen gespielt werden, abhängig von Situation und Strategie. Ein geteiltes Ressourcensystem sorgt dafür, dass jede Aktion einer Spielerin Konsequenzen für alle anderen hat — wer Mineralien abbaut, verändert die verfügbaren Routen und Ressourcen am gesamten Tisch. Drohnen ermöglichen es, geförderte Mineralien an die Oberfläche zu schicken, ohne selbst aufzusteigen — ein zentrales strategisches Mittel, um den Abstieg zu verlängern. Das Spiel belohnt vorausschauendes Planen und bestraft Gier auf eine befriedigende Weise. Ein Solomodus ist enthalten.
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