In Entropy übernehmen die Spielenden die Rolle von Wissenschaftlern einer hochentwickelten Zivilisation, die im Auftrag ihrer Spezies neue Sonnensysteme erschafft. Sterne werden gezündet, Planeten geformt, Biome besiedelt und Leben ausgesät — von einfachen Mikroben bis hin zu komplexen Tierarten. Doch die Spielenden sind nicht allein: Andere Zivilisationen verfolgen dieselben Ziele, und der Wettbewerb um Ressourcen, Planeten und kosmischen Einfluss ist unausweichlich. Wer seinen Wissenschaftler geschickter durch die kosmische Arena manövriert und die eigene Zivilisation weiter entwickelt als die Konkurrenz, gewinnt.
Das Spiel läuft über ein doppeltes Orbital-Rondel: Jede Spielerin bewegt ihren Wissenschaftler auf zwei konzentrischen Ringen des Hauptbretts und wählt so ihre Aktionen — Sterne erschaffen, Biome setzen, Lebewesen-Karten aufnehmen oder Fokusmechanismen upgraden. Kreationsmarker, die beim Bewegen platziert und wieder aufgehoben werden, aktivieren Sterneneffekte und Kettenreaktionen. Energie und Entropie sind die zentralen Ressourcen; Entropie steigt mit jeder Runde und erzeugt Zeitdruck. Das Spiel endet, sobald zwei der sechs Hauptziele erfüllt sind; ein Solo-Modus ist ebenfalls enthalten.
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