Eine kleine Forschungsgruppe hat sich zu Station 2891 in die Arktis aufgemacht — abgeschnitten von der Welt, erreichbar nur per Hubschrauber. Dann beginnt es. Etwas infiziert die Teammitglieder, verwandelt sie langsam in etwas anderes. Wer kann man noch trauen? Wer ist bereits assimiliert? In Panic at Station 2891 kämpfen Uki oder Kate nicht nur gegen das Organism, sondern gegen die Unsicherheit selbst — in einer arktischen Station, aus der es keinen einfachen Ausweg gibt.
Das Organism ist mechanisch der ungewöhnlichste Killer der zweiten Serie: Es gibt keinen einzelnen Mörder, sondern bis zu drei simultane Organismen, die Opfer infizieren und in mutierende Killer verwandeln. Die Final Girl muss infizierte Opfer im Labor oder mit im Spiel gefundenen Testkits identifizieren — wer positiv testet, muss eliminiert werden, bevor er zur Bedrohung wird. Wer negativ testet, darf gerettet werden. Der Schauplatz bringt zwei einzigartige Mechaniken: Frostbite bestraft jeden, der zu lange im Freien bleibt — was die Bewegung unter Zeitdruck setzt. Und der einzige Fluchtweg aus der Station ist der Hubschrauber zum Arktis-Flughafen, der nur zu bestimmten Zeitpunkten verfügbar ist. Panic at Station 2891 ist die direkte Hommage an The Thing (1982) von John Carpenter — inklusive der zentralen Paranoia des Originals, wem man überhaupt noch vertrauen kann.
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